AcelorMittal: 52% Energieeinsparung bei gleichzeitiger CO2-Reduzierung

Schwank Praxisbericht

Schwank Hellstrahler

Das Projekt

Das größte polnische Stahlwerk mit ca. 4.000 Mitarbeitern und einer Kapazität von 5 Mio. Tonnen pro Jahr befindet sich in Kattowitz. Das Werk verfügt über drei Hochöfen, zwei Walzstraßen, drei Stahlstrang-Gießereien sowie ein werkseigenes Kraftwerk. Der hier produzierte Stahl wird hauptsächlich zur Herstellung von Eisen- und Straßenbahn-Waggons, als Baustahl und in der Automobilindustrie verwendet. Hinsichtlich technischer Lösungen und Prozessleitsystemen gilt dieses Stahlwerk als eines der modernsten seiner Art weltweit.

Aufgrund der Größe der Gebäude benötigt ArcelorMittal ein Hallenheizsystem, das hohe Gebäude wirtschaftlich, mit kurzen Reaktionszeiten auf niedrige Außentemperaturen beheizen kann.

Produktion bei Arcelormittal

Ing. Andrzej Trzcina, Instandhaltungsleiter ArcelorMittal

„Seitdem wir mit Schwank zusammenarbeiten werden unsere Erwartungen erfüllt. Wir freuen uns über die ausgezeichnete Qualität und die erreichte Energieeinsparung.“

Ing. Andrzej Trzcina

Instandhaltungsleiter, ArcelorMittal

Die Aufgabenstellung

ArcelorMittal strebt eine Produktionssteigerung bei gleichzeitiger Energiereduzierung im Produktionsprozess an. Der Schlüsselfaktor in der Analyse ist der Energie-Nachhaltigkeits-Index. Dieser betrachtet die Hallenheizung als wesentlichen Bestandteil der Gesamtwirtschaftlichkeit und der CO2-Bilanz.

Vor einigen Jahren entschied sich die Geschäftsleitung, zu untersuchen, welche Möglichkeiten bestehen, die veraltete Dampf- und Heißwasserheizung durch ein hocheffizientes Hallenheizsystem zu ersetzen. Hierbei standen Effizienz und soziale Verantwortung im Vordergrund, wobei die Steuerbarkeit des Systems in verschiedenen Gebäuden gleichermaßen bedeutend war. Da verschiedene Betriebsbereiche, mit unterschiedlichen Temperaturanforderungen und individuellen Betriebszeiten, gleichzeitig beheizt werden mussten, war eine hohe Flexibilität des Heizsystems gefordert.

Stahlarbeiten bei AcelorMittal.

Die Umsetzung

Nach umfangreicher Suche nach dem besten Hallenheizsystem, hat man sich auf Grund der hervorragenden Strahlungsfaktoren, der guten CO2-Bilanz sowie der erstklassigen Referenzen in Schwesterwerken für die Deckenstrahlheizung von Schwank entschieden.

Eine der wesentlichen Anforderungen an die Hallenheizung sind konstante Temperaturen in den verschiedenen Fertigungsbereichen, wobei alle Bereiche unterschiedliche Solltemperaturen vorgeben. Seit Inbetriebnahme der Deckenstrahlheizung in 2006 wurde die Solltemperatur, unter Einhaltung der niedrigen Toleranzgrenzen, trotz einiger harter Winter jederzeit erreicht. Um die einzelnen Bereiche individuell zu beheizen und zu steuern, installierte Schwank eine Deckenstrahlheizung mit 72 Hellstrahlern inkl. der Steuerung ThermoControl Plus.

Einige Hellstrahler im Außenbereich der Produktion von AcelorMittal.

Das Fazit

Die neue Deckenstrahlheizung ist in vollem Umfang flexibel, d. h. die verschiedenen, zu beheizenden Bereiche werden individuell beheizt und gesteuert. Mit diesem Konzept wird die Behaglichkeit in den zahlreichen Gebäuden konstant auf hohem Niveau gehalten. Die durchschnittliche Energieeinsparung liegt bei 52 %, d. h. der erzielte ROI ist höher ausgefallen als kalkuliert – in fast 2 Jahren.

Andrzej Trzcina, Instandhaltungsleiter bei ArcelorMittal, bestätigte, dass man über die hohen Energieeinsparungen sowie die Produktqualität der Deckenstrahlheizung und den Service von Schwank mehr als zufrieden ist.

ArcelorMittal

52% Energieeinsparung bei gleichzeitiger CO2-Reduzierung

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Schwank GmbH

Kerstin Täsch
Bremerhavener Straße 43
50735 Köln

+49 [0] 221-7176 215
 k.taesch@schwank.de

Dunkelstrahler

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