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supraSchwank

Der supraSchwank Hellstrahler gehört zu den Spitzenmodellen unter den Hellstrahlern. Seine außergewöhnlich hohe Energieeffizienz machen ihm wohl zum leistungsfähigsten Hellstrahler der Welt. Ermöglicht wird dies durch die Verwendung hochwertiger Materialien, die hauptsächlich dafür sorgen, dass die Wärme durch Infrarotstrahlen gezielt abgegeben werden sowie den konstruktiven Merkmalen, wie beispielsweise der Delta-Mischkammer, die die Vorwärmung des Gas-Luft-Gemisches übernimmt.

Wie alle Infrarotstrahler von Schwank moduliert auch der supraSchwank stufenlos und sorgt damit für einen dem Heizbedarf angepassten Betrieb.

Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Kerstin Täsch

Bremerhavener Straße 43
50735 Köln
+49 [0] 221-7176 215
k.taesch@schwank.de

Vielfältig. Hochwertig. Effizienz.

Highlights

Effizienz

  • 99,1%* saisonale Energieeffizienz
  • 82,4% Strahlungsfaktor
  • 95,0% Thermischer Wirkungsgrad [bez. auf den Heizwert Hi]
  • serienmäßig stufenlos modulierend
  • keramische Vollisolierung
  • patentierte Delta-Mischkammer zur Vorwärmung des Gas-Luft-Gemischs
  • Kombistrahlung für hohen Strahlungsfaktor
  • Serienmäßig stufenlos modulierend regelbar

   [*Kalkuliert nach Verordnung 2015/1188 der europäischen Kommission am supraSchwank 30/M]

Komfort

  • gleichmäßige und komfortable Wärmeverteilung
  • kurze Aufheizzeiten
  • keine Staubaufwirbelungen oder Zugluft
  • schnelle und einfache Montage

Mehrwert

  • der wohl leistungsfähigste Hellstrahler der Welt
  • hunderttausendfach bewährt
  • 15 Jahre Garantie [gilt in Kombination mit dem Premium GaraPlus Paket]
  • schnelle und einfache Montage
  • Qualität „Made in Germany“

Die wirtschaftliche Art zu heizen

Produktdetails

Hellstrahler

Pingpong für mehr Effizienz

Vereinfacht kann man sagen, je heißer ein Körper, desto mehr Infrarotstrahlen gibt er ab. Das ist ein Naturgesetz und wird durch die Sonne bestätigt. Der supraSchwank arbeitet genau nach dieser Gesetzmäßigkeit. Zuerst wärmt er innerhalb seiner patentierten Delta-Mischkammer das Gas-Luftgemisch vor und leitet es dann durch die Keramikplatten. An deren Oberfläche entzündet sich das Gemisch. Die Platten erhitzen sich zu einer gleichmäßig, rotglühenden Oberfläche die ihrerseits dann Infrarohstrahlung abgibt. Ein Strahlungsgitter vor den Brennerplatten reflektiert ein Teil der abgegebenen Infrarotstrahlen direkt wieder zurück. Es ergibt sich ein „Pingpong-Effekt“ der Infrarotstrahlung. Damit steigt die Oberflächentemperatur an den Brennerplatten auf eine Temperatur von ca. 950°C.

Die so erzeugte Infrarotstrahlung wird gezielt in den Aufenthaltsbereich gelenkt. Der Gerätereflektor erhitzt sich ebenfalls und gibt zusätzlich Infrarotstrahlen ab [ähnlich eines Dunkelstrahlers] und erzeugt so zusammen mit den glühenden Keramikplatten die sogenannte Kombistrahlung. Eine alterungsresistente Isolierung der Reflektorrückseiten hält die Wärme innerhalb des Gerätes und minimiert so den Wärmeverlust in Richtung Hallendecke.

Der Schnitt durch den supraSchwank zeigt das einströmende Gas-Luftgemisch [blau] und das Verhalten der Infrarotstrahlen [rot].

Für Anwender und Planer

Top in Sachen Effizienz

Der supraSchwank setzt den Benchmark bei den modernen Hellstrahler-Heizungen. Stetig weiterentwickelt überzeugt er mit ErP-Spitzenwerten und ist für künftige Anforderungen bestens gerüstet. Erfahren Sie in unseren Downloads alle weiteren Details zu diesem Produkt.

Schwank Hallenheizungen und Kühllösungen im Einsatz

Praxisberichte

Die alten Warmluftgeräte wurden ersetzt durch effiziente Hellstrahler und Dunkelstrahler von Schwank. Der Erfolg: Energiekosten und Wartungsaufwand sanken.

Gießereien sind geprägt von außergewöhnlichen Raumzuständen, ob neu oder alt. Während die Gussöfen enorme Hitze abstrahlen, saugen Gebläse die belastete Raumluft in sehr großen Mengen ab. Pro Hallenbereich sind das hier etwa 30 000m³/h.

Die BMW Group hat sich zum Ziel gesetzt die Produktion bei gleichbleibendem Energieaufwand kontinuierlich zu steigern. Der sogenannte Energienachhaltigkeitsindex betrachtet das Heizsystem als wesentlichen Bestandteil dieser Gesamtwirtschaftlichkeit.

Der Deponiebetrieb in Tainach wurde 1997 modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. In diesem Zusammenhang war das Unternehmen auf der Suche nach einem ganzheitlichen Lösungsanbieter, der sowohl Freiflächen- als auch Arbeitsplatzbeheizung anbietet. Voraussetzung war auch, dass das selbst produzierte Biogas zu 100% genutzt werden kann.

Mehr Infos zum

supraSchwank

Schwank GmbH

Kerstin Täsch
Bremerhavener Straße 43
50735 Köln

+49 [0] 221-7176 215
k.taesch@schwank.de